„Das Duo reißt das Publikum im Kraftwerk von den Stühlen. Ohne Zögern, in allen Reihen. Ein Volltreffer.“
(Goslarsche, 29.05.2024)
LIFE IS FINE, WHEN YOU’RE ON WÄSCHELINE
Wo auch immer dieses kongeniale Duo in den letzten Jahren aufgetreten ist, war beste Stimmung garantiert! Denn was sie auf die Bühne bringen, ist eine mit Sprachwitz und leidenschaftlicher Spielfreude dargebotene fulminante Show, präsentiert vom quirligen Tausendsassa Huub Dutch unter anhaltender Beobachtung des unerschütterlichen Herrn Oettinger. Ein hochkarätiges Vergnügen mit toller Musik, jeder Menge Spaß und einem Speiskübel voll guter Laune. Macht nachhaltig glücklich.
„Das Huub Dutch Duo beweist phänomenal, weshalb es völlig zurecht den Kleinkunstpreis Baden-Württemberg im Jahr 2021 erhielt: Musikentertainment der Extraklasse, persönlich und mitreißend präsentiert.“
Schwetzinger Zeitung, 29.02.2024

Swinging Busch – HuubDutchDuo spielt Max & Moritz
So haben Sie Wilhelm Buschs „Max und Moritz“ noch nie gehört. Genial vertont und mitreißend vorgetragen. Jeder Streich ist ein Erlebnis: überraschende Wendungen, einprägsame Melodien, effektvolle Stimm-Arrangements, fesselnde Trompetensoli und Groove! Groove! Groove!
„Allein dafür hätten der schwäbische Pianist und der holländische Multiinstrumentalist den Kleinkunstpreis Baden-Württemberg verdient, der ihnen im letzten Jahr zugesprochen wurde. (…) Sieben Streiche: ein einziger Geniestreich.“
(Bergsträßer Anzeiger)
Bergsträßer Anzeiger, 14.02.2022
„JETZT KÜBELT’S!“
Mit lässigem Witz präsentiertes, musikalisch vielseitiges Konzertprogramm mit Show-Einlagen, swingenden Klassikern, eigenen Chansons, Auszügen aus unserer einmaligen Max und Moritz-Vertonung, mitreißendem Entertainment und fetzigen Songs zum Mitmachen.
„Eines dürfte feststehen: Den Jazz-Freunden Dahn ist mit dem Engagement des Huub Dutch Duos ein richtig großer Wurf gelungen. Nach diesem Publikumserfolg muss ein Folgegastspiel drin sein – da besteht überhaupt kein Zweifel. Denn das E-Werk war restlos ausverkauft und ließe sich sicher noch einmal mit genügend Zuhörern füllen.“
Die Rheinpflalz, 19.03.2014

